DEPRESSION – Wie kann ich helfen? 😱🌧


100 comments

  1. Es gibt auch die Möglichkeit sich an ein SPZ- ein Sozial Psychiatrisches Zentrum mit einer Kontakt und Beratungsstelle zu wenden. Die Sozialarbeiter vorort können auch unterstĂŒtzend tĂ€tig werden, auch bei der Suche nach einem Therapieplatz oder auch ein guter Anprechpartner fĂŒr Angehörige. Ich bin selbst Betroffene und arbeite inzwischen in einem Peer Team. Das heißt ich biete mit meinen Kollegen eine Beratung von Betroffenen fĂŒr Betroffene an. Ist auch unter Ex In bekannt.

  2. Ein ganz tolles Video!
    Ich habe selbst seit ĂŒber 10 Jahren Depressionen, es geht mir mal schlechter mal besser. Habe schon so einige Geschichten mit diversen Therapeutinnen erlebt.
    Das miesteste an das ich mich erinnern kann passierte allerdings in meiner Kindheit, als ich nicht damit klar kam, dass meine Schwester mehr Aufmerksamkeit bekam als ich (das waren allerdings noch keine Depressionen). Meine Eltern haben mich zu einer Therapeutin gebracht, ihre Praxis war ĂŒber der Praxis unseres Hausarztes. Ich wollte – wie immer – zur Arztpraxis rein, aber die Therapeutin kam schon die Treppe runter mit den Worten "Nein, heute gehts hier lang. Böse Kinder mĂŒssen nach oben".
    Ich kann mich an nichts anderes der Therapie erinnern, nur an diesen einen prÀgnanten Satz. Ich war ca. 5 Jahre alt, sowas sagt man als professionelle Person doch nicht zu einem Kind!

  3. Als sie sagte das man nicht alleine damit fertig wird musste ich an melina denkenđŸ€”đŸ€”đŸ€”

  4. Wenn man nun aber auf den medikamentösen Teil verzichten möchte? Es muss doch auch ohne gehen.
    Mir wollte man damals in der stationÀren Therapie auch Medis nahelegen, aber ich habe mich strikt geweigert. Hab zuviel Angst vor AbhÀngigkeit oder WesensverÀnderung.

  5. Viele machen eine Art battle daraus, wer ritzt sich mehr , wer ritzt sich tiefer , wer hat die schlimmeren Probleme…

  6. ich habe seit zwei Jahren Depressionen und Suizidgedanken. vor ein zwei Monaten bin ich in Therapie gegangen und bin noch in der Diagnostik. meine grĂ¶ĂŸte Angst ist, dass ich "nicht depressiv genug" bin und dann wieder alleine darstehe.

  7. "Professionelle Hilfe" hat mir gar nichts gebracht. Klinikaufenthalt ist gut zur RealitĂ€tsflucht, wenn man sich nicht gerade umbringt dort wird man nach 6Wochen wieder rausgeschmissen. Ein Medikament nach dem anderenen durchgehechelt, mit nichts außer Nebenwirkungen. Monatelang nach Therapeuten gesucht. Bei ProbegesprĂ€chen den Eindruck gehabt, dass die meisten außer Nicken und Geld kassieren nichts tun können. Selbst nachdem ich eine symphatische Therapeutin gefunden hatte, kam auch nichts dabei heraus. Reines Reden ĂŒber GefĂŒhle und Ereignisse ohne Hilfe oder Lösung. RĂŒckwirkend nett, aber Zeitverschwendung.
    Ich denke oft nach. Dabei versuche ich bewusst mich nicht in SelbstvorwĂŒrfen oder -mitleid zu manövrieren. Dadurch kann ich erst jetzt meine Kern-Probleme ĂŒberhaupt klar benennen. Es ist schade, dass es gerade den Leuten so schwer gemacht wird HILFREICHE Hilfe zu finden, fĂŒr die es eine enorme Anstrengung ist, heute NOCH NICHT aufzugeben und auf den Tod zu warten.

    Ich habe im Moment noch genug Energie, um nicht zu sterben. Zum Leben reichts nicht wirklich, und um sich ein weiteres mal durch ein bizarres Behandlungssystem mit Therapeuten fragwĂŒrdiger Qualifikation, unzumutbaren Wartezeiten, BĂŒrokratie und anderer Widrigkeiten zu kĂ€mpfen erst recht nicht. Ich hoffe auf den Zufall und versuche bis dahin jeden Tag etwas gutes fĂŒr mich zu tun.
    WĂŒnsche jedem Betroffenen dass ihr es rausschafft.

  8. Ich bin nicht so begeistert vom chemischen Antidepressiva.
    Die haben nicht gerade wenige Nebenwirkungen.
    4:36 Ich hasse telefonieren generell.
    Ich bin zum Hausarzt gegangen, der mich zum Therapeuten ĂŒberweist hat. Aber auch nur weil mich meine Eltern dazu "geschleppt" haben.

  9. Ich weiß nicht… ich weiß echt nicht, aber ich empfinde beim Anschauen des Videos ein wenig Widerstand. Ich finde, es wurde ziemlich starr dargestellt, dass Medikamente + Psychotherapie stets zusammenkommen…. Tabletten greifen ziemlich stark in den gesamten Mechanismus ein und man sollte sich genau ĂŒberlegen, ob man das Risiko eingeht oder nicht (Ă€hnlich wie mit der Anti-Baby-Pille). So oft liegen die Ursachen der Depression in den LebensumstĂ€nden oder der Vergangenheit… da reicht es doch, eine Therapie in Anspruch zu nehmen (auch wenn die dann vielleicht etwas lĂ€nger dauert – was, wie im anderen Video mit der Therapeutin so dargestellt, aber wiederum nicht "effizient" ist und schnell genug geht. Das war so mein Eindruck von den Videos mit Andrea und sie kann es natĂŒrlich alles anders gemeint haben oder ich "falsch" aufgefasst, aber wollte dazu einmal mal meine Meinung kundtun und hoffe, niemand fĂŒhlt sich auf den Schlips getreten 😀

  10. GrĂ¶ĂŸtenteils gut. Allerdings dieses Pochen auf professionelle Hilfe sehe ich aus eigener Erfahrung sehr kritisch. Dieses "Du schaffst das alleine nicht!", "Du bist krank in Kopf!", "Du brauchst Hilfe!" kann nicht nur die Symptome verschlimmern oder das eh schon grottig schlechte Selbstbild bestĂ€rken, sondern stimmt nicht mal in allen FĂ€llen. Als ich selbst meine erste Depression hatte habe ich versucht, mir professionelle Hilfe zu holen, auch bekommen, aber nach kurzer Zeit in beiderseitigem EinverstĂ€ndnis wieder beendet, da sie meinen Zustand nur verschlimmert hat. Stattdessen habe ich das gemacht, wovon hier abgeraten wird: Mich selbst zu therapieren. Ich habe mich informiert, was helfen kann und es ganz langsam, soweit es mir möglich war, ausprobiert und das, was mir half, weiter gemacht und ausgebaut und ganz langsam, sehr langsam aber stetig ging es besser. Ich habe gelernt, ganz ohne professionelle Hilfe, was mir gut tut, worauf ich achten muss und was die depressiven SchĂŒbe verstĂ€rkt oder verhindert. Nach und nach habe ich tatsĂ€chlich gelernt, wie ich mit mir umgehen muss, damit diese Zeiten weniger werden und ich glaube, inzwischen bin ich echt so weit, dass ich dauerhaft symptomfrei bin. Ich wĂŒrde nicht sagen, dass es eine sehr schwere Depression war, aber es war eindeutig eine.

  11. ich will meine eltern nicht enttÀuschen. ich will auch nicht zu einem Therapeuten oder so.
    dieser Typ auf meiner Geburtsurkunde hat selbst schon vor meiner Geburt Depressionen und desswegen bin ich wahrscheinlich "anfĂ€lliger" dafĂŒr.
    ich will meine eltern nicht enttÀuschen.

  12. Ich bin seit Januar 2017 in Therapie. Mein Problem ist, ich bekomme keine Ausbildung und deswegen geht es mir schlecht. Meine Psychologin weiß auch nicht mehr weiter…Was kann ich tun?

  13. Vielleicht ließt das kaum einer aber ich habe endlich meinen Antrag auf eine StationĂ€re behandlung ausgefĂŒllt und keiner hat verstanden, warum ich so stolz auf mich danach war. Es war einfach so schwer fĂŒr mich. Alleine der Gedanke, dass sich was Ă€ndert macht mir Angst. Mein Therapeut meint, dass ich es wohl schon viele Jahre habe, ich aber erst seit kurzem in Behandlung bin und ich mich dadurch nicht ohne die Krankheit kenne. Ich hoffe einfach ich bekomme das irgendwie hin und dass auch meine Familie akzeptiert, dass ich dafĂŒr Zeit brauche.

  14. Irgendwie finde ich es komisch fĂŒr mich zu sagen: "Ich habe Depressionen." FĂŒr mich hört sich "Ich bin depressiv" realistischer an.

  15. Es gibt einfach zuviele Leute die gleich von Depressionen reden und auch gleich einen seltenen Therapieplatz belagern, nur weil sie mal einen schlechten Tag ham… -.-

  16. Bin alleine damit fertig geworden – ohne Pillen, ohne manipulativen Zuredner.
    Ich glaube nicht, dass Pillen eine gute Lösung sind. Ein Psychiater ist bestimmt ganz gut bei einer schweren Depression (Akute Selbstmordgefahr), aber bei einer leichten Depression gleich hinzurennen halte ich fĂŒr albern.
    Mein Weg aus der Depression:
    – Viel Arbeiten (45+ Stunden)
    – Bewegung jeden Tag (Stunde gehen jeden Abend und 30km Radfahren am Wochende, jeden Tag nach dem Aufstehen 15 LiegestĂŒtzen)
    – Kalt Duschen
    – Keine Masturbation
    – Keine Fertiggerichte
    – Neuen Nebenjob anfangen (etwas mit Kindern heitert wirklich auf)
    – Aufhören, im Bett lange am Smartphone zu hĂ€ngen (egal ob morgens oder abends)

    Wenn ihr das nach und nach umsetzt, werdet ihr schon bald gar keine Zeit mehr haben depressiv zu sein 😀
    Es ist auch ratsam, sein Blut auf Mangelerscheinungen untersuchen zu lassen bevor man zum Psychiater rennt und ggf. Vitamine o.Ă€. zu nehmen.

  17. Kann ich, obwohl ich erst 14 bin, einfach so ohne das meine Eltern Bescheid wissen, bei einer Praxis anrufen, einen Termin vereinbaren und mich behandeln lassen?
    Oder muss ich das mit meinen Eltern zusammen machen bzw mĂŒssen sie Bescheid wissen?

  18. Es ist kein Wunder das so viele Depressionen ( Selbstverlust) haben in der heutigen Zeit in dieser Welt , krank wÀre wenn man keine Depris hÀtte

  19. Ich habe leider meinen Exfreund fast komplett mit in mein Loch gezogen, sodass er Schluss gemacht hat, weil er es eben nicht mehr ertragen konnte, dass es mir so schlecht geht. Wie sehr ich meine scheiß Krankheit hasse. Sie zerstört Menschen und trotzdem nimmt noch nicht jeder solche Krankheiten ernst.

  20. Ich wurde seit der 5. klasse bis hin zur 9. klasse gemobbt, mit SchlĂ€ge bedroht uvm. Am Anfang war es zwar noch dieses typische „ausstoßen“ aber dadurch weil ich Angst hatte habe ich öfters gefehlt. Als ich Wochen lang gefehlt habe hat man mir mit SchlĂ€ge gedroht oder mich erst recht scheiße behandelt, sogar meine „beste Freundin“ hat ĂŒber mich hergezogen und meinte, wenn die Jungs da sind, werden sie mich fertig machen. Danach bin ich vor mein Leben weg gerannt. Habe keine Hilfe mehr angenommen o.Ă€ ich wollte nur noch allein sein. Jetzt, Jahre spĂ€ter habe ich mit 23. immer noch keinen Abschluss. Man sagte ich soll ihn nachholen, habe es versucht aber durch die viel zu große Angst in die Schule zu gehen, wurde mir schlecht und ich konnte nicht zur Schule. Bin also zum Arzt, er möchte mich in eine Klinik stecken, die leider einen schlechten Ruf hat. Mir ist bewusst dass ich AngstzustĂ€nde und Depressionen durch meine Vergangenheit habe. Jetzt ist es leider noch viel schlimmer, da man mich nicht mehr krankenversichern möchte und das Amt sagt ich sollte schnell möglichst einen Abschluss machen, nur wie? Ich weiß mit meinem Leben nicht mehr weiter.

  21. Ich bin damals zum Hausarzt gegangen, weil ich eine Überweisung zum Psychologen (braucht man in Österreich damit die Kasse das bezahlt) wollte. der hat mich nicht ernst genommen. Das einzige was er noch gesagt hat war, ich solle meine Lebenssituation verĂ€ndern. (Ich war im Gymnasium…) hab dann abgebrochen, ne Ausbildung angefangen und bin in ne andere Stadt gezogen.. Hat aber funktioniert. Ein Rest bleibt. Trotzdem extrem bloede Reaktion des Arztes..

  22. Ich war bei einer Therapeutin…

    Sie hat mich kaum reden gelesen ich hab ihr von 4 Problem nur 2 erzĂ€hlt 1.Das Mobbing oder eher gesagt der jahre lange Streit und 2. meine Essstörung und ĂŒber die 2 „schlimmeren“ Sachen konnte ich kaum reden weil sie die ganze Zeit erstmal das Schulproblem lösen wollte und das versteh ich halt net warum darf ich ihr nicht erstmal alle Probleme erklĂ€ren und dann suchen wir eins aus woran wir arbeiten. Dann nach 3 Terminen (3std) war ihre Diagnose das ich ja einfach nuuuuur Gestresst bin und bisschen ĂŒberfordert. WILL DIE MICH VERARSCHEN ICH HAB IN DER 1 STD VIELEICHT NUR ETWAS ÜBER DIE SCHULE GEREDET UND MEISTEN SAGTE SIE ICH SOLL MIR ZUKUNFTSPLÄNE MACHEN WIE OB ICH ABI MACHEN WILL ODER SO ABER NICHT DARÜBER WIE SCHEISSE ES MIR JETZT GEHT

  23. Ich finde wenn ein Mensch sich umbringen möchte sollte er dies ohne dabei eingeschrÀnkt zu werden tun können, es sollte nur auf eine Weise passieren, dass keine Menschen dadurch einen Schaden erleiden. Sprich vor den Zug werfen ist das schlimmste was man machen kann da man zahlreichen Menschen wertvolle Zeit stiehlt.

  24. 3 pflanzliche Mittel gegen Depressionen:
    – Fliegenpilz (Homöopathisches Mittel)
    – Vitamin D3 (mindestens 20.000 I.E.) mit Vitamin K2
    – Johanniskraut

  25. Als Betroffener kann ich sagen das die Psychologin vieles sehr falsch darstellt. Traurig das so ein wichtiges Thema so unprofessionell bearbeitet wird.

  26. Ich bin in vergangenheit gefallen ich denk jede Minute was ich falsch gemacht hab was ich verloren hab ich bib oft agressiv ich rauche trinke und wenn ich trinke wird mir auch nicht besser dann bin ich agressiv und will einfach raus und alleine sein selbstmord gefĂŒhl und einfach bis tot trinken ich weiß nicht was ich machen soll bitte hilft mir bin 17

  27. Ähm, wie sieht's aus, wenn der Vater (die Mutter) Maniker(in) ist, also quasi das Gegenteil? NICHT manisch-depressiv, sondern ausschließlich manisch! Erhöht das das Risiko fĂŒr eine Depression bei einem selbst?

  28. Ich leide seid ich 15 bin.
    So.. Stellen wir feste das ich mittlerweile 26 bin.
    Ich hatte zwei Therapien.
    Die letzte scheiterte daran das ich keinen Hausarzt habe weil ich kaum krank bin.
    Keiner konnte mir diesen scheiß Wisch fĂŒr die Krankenkasse ausfĂŒllen. Jetzt stehe ich mal wieder da,mal davon abgesehen das meine Störungen es nicht zu lassen einfach zu einem Arzt zu gehen und zu sagen "hier mach mal."
    So viel zur Hilfe.
    Ich muss zwangsweise dadurch weil meine verfluchte Krankenkasse einen Wisch will was ich nicht zu Stande bekomme.
    Tja. shit happens.

  29. Wie sieht das eigentlich mit Selbstzahlern aus? Ich habe oft gelesen, man kann schneller Termine bekommen und die Therapie schneller beginnen (als ĂŒber die KK). Liegt das primĂ€r daran, dass die KostenĂŒbernahme bei der KK nicht erst beantragt werden muss, weil man dann auch zu Therapeuten gehen kann, die keine Kassenzulassung haben, oder bekommt man auch bei ein und demselben Therapeuten schneller Termine (unabhĂ€ngig vom Papierkram), wenn man selber zahlt (weil KK-Kontingente erschöpft, was weiß ich, ist bei anderen Ärzten ja teils auch so)?
    Könnte man also (potentiell) die Wartezeiten mit selbstbezahlten Stunden ĂŒberbrĂŒcken, bei dem Therapeuten, fĂŒr den man sich "schon entschieden" hat, wĂ€hrend man dort auf der Warteliste fĂŒr die KK-finanzierte Therapie steht? Macht eine ÜberbrĂŒckung bei einem anderen Therapeuten Sinn? Hat man noch Aussichten, dass die KK dann noch eine Therapie bezahlt, wenn man als Selbstzahler quasi schon angefangen hat?
    Wie hĂ€ufig und regelmĂ€ĂŸig mĂŒssten Selbstzahler-Sitzungen stattfinden? Wenn man wöchentliche oder zweiwöchentliche Sitzungen nicht finanzieren kann, ist dann seltener immer noch besser als gar nichts? Oder bringen zu seltene Thermine einfach nichts, weil die Therapie dann nicht "intensiv" genug erfolgen kann und es ist nur Geldverschwendung?

  30. Meine Geschichte begann mit 3 Jahren als ich in den Kindergarten kam. Ich zeigte ein abnormales Verhalten und aufgrund dessen stieß ich immer auf Ablehnung bei anderen. Meine Mutter verstand nicht was mit mir los war und tat Dinge die die Situation meist verschlimmerte.Ich kam dann in die Grundschule und stieß auf die ganzen Kinder die mich schon als Freak aus dem Kindergarten kannten. Sie mobbten mich sehr heftig. Teilweise glaubte man mir nicht weil sich keiner vorstellen könnte das Kinder in dem Alter zu solcher Gewalt fĂ€hig seien könnten. Parallel merkte mein Vater diese AbnormalitĂ€t und die Diagnose ADHS wurde fĂ€lschlicherweise gestellt. Er redet mir bis heute ein das ich keine Benachteiligung hĂ€tte sondern eine Intelligenzminderung. Außerdem ging ich aufgrund der PupertĂ€t und der Psychischen Belastung außeinander und meine Haut sah wirklich schrecklich aus.Er verbat mir teilweise zu essen, erniedrigte mich vor seinen Freunden wegen meines Aussehens und meiner Banachteiligung und scheuchte mich um den Sportplatz nur um zu Erreichen dann ich dĂŒnn werde weil er eine schöne Tochter haben wollte. Er wollte beim Essen nicht das ich am Tisch saß weil "ihm beim Anblick meiner Eiterpickel der Appetit verging". Einer meiner Wichtigsten Bezugspersonen gab mir von klein an das GefĂŒhl ein Haufen Abfall zu sein.
    Das Mobbing und das Verhalten meines Vaters fĂŒhrten dazu das ich mich mit 9 Jahren versucht habe umzubringen. Ich wollte vom Dach meiner Schule Springen aber der Hausmeister hatte mich dabei erwischt. In der Klinik wurde ich dann wieder gemobbt. Dann kam ich auf eine Realschule. Und dort fing das Mobbing an Katastrophale Ausmaße zu entwickeln sodass die Lehrer mich teilweise mobbten wegen meiner AbnormalitĂ€t. Die Rektorin wollte mich von der Schule schmeißen weil ich nur Baustellen verursachen wĂŒrde. Zu dieser Zeit kam durch Tests heraus das ich Asperger habe und hochbegabt bin. Meine Mutter versteht mich bis heute nicht und macht sich auch keine BemĂŒhungen um das zu Ă€ndern, im Gegenteil : MissverstĂ€ndnisse werden oft so herumgedreht als ob ich alles nur mit purer Absicht mache ohne das ich mich Mal Rechtfertigen kann. An den weiteren Schulen fand erstmal kein Mobbing statt sondern konsequente Ablehnung. Ich lernte damals meinen ersten Freund kennen. Er entpuppte sich als Sadistisches Arschloch. Er hat mich monatelang immer wieder geschlagen,emotional Missbraucht und mich vergewaltigt. Als ich dann den Mut hatte es zu beenden erzĂ€hlte er alles herum und drehte es so das nun jeder dachte das ich leicht zu haben sei und permantet geil wĂ€re. Es sollte nicht die letzte Erfahrung von Sexueller Gewalt bleiben. Meine anderen Beziehungen waren schnell vorbei weil die Partner hauptsĂ€chlich an dem einen Interessiert waren und sobald ich genug Vertrauen hatte um Mal Sex mit ihnen zu haben, haben sich mich danach weggeworfen wie einen gebrauchten Gegenstand. Ich habe Mittlerweile ein gestörtes VerhĂ€ltnis zu Sex und Liebe. Zudem hab ich das GefĂŒhl nie jemanden Mal zu begegnen der mir Mal das Gibt was ich brauche. Bei Freundschaften lĂ€uft es so Ă€hnlich. Ich bin jetzt 20 Jahre alt und hatte noch nie einen "echten" Freund oder eine Clique. Ich habe es nicht gelernt wie man den sozialen Umgang in dem Bereich pflegt und es scheint sich auch nicht wirklich wer fĂŒr mich zu interessieren und mich anzusprechen. Wenn ich mit meiner Mutter Rede und ihr von meinen Problemen erzĂąhle ist immer etwas anderes wichtiger und sie wendet sich ab und meistens lĂ€uft es darauf hinaus dass sie mir am Ende alle meine Schlechten Eigenschaften aufzĂąhlt ,verdeutlicht wie schlimm diese Seien und das das der Grund ist warum ich jeden abschrecke. Teilweise kann ich mir 2 Stunden lang anhören wie scheiße ich bin, was fĂŒr riesige Probleme ich ihr bereite und wehe ich unterbreche sie oder sag ihr dass ich nicht mehr kann.Sie hat mir noch nie gesagt was an mir toll ist. Sie zwingt mich ihr solange bedingungslos zuzuhören bis sich sich komplett ĂŒber mich ausgekotzt hat egal wie lange es dauert. Am Ende sagt sie das ich ihre Zeit verschwendet habe… Fassen wir also zusammen: ich habe keine Freunde,keinen Partner, Habe Depression,Borderline, Autismus und die damit Verbundene HypersensibilitĂ€t, eine depressive Mutter die Dauerstress wegen irgendwas hat, einen Vater der mich emotional Missbraucht….

    Mittlerweile habe ich keine Grund mehr fĂŒr irgendwas im Leben zu bleiben.Es lohnt sich kaum aufzustehen und zu kĂ€mpfen weil nichts mir da ist fĂŒr das es sich lohnt. Ich habe den Entschluss schon lange gefasst mich umzubringen ich bin nur zu feige um es zu tun. Und falls ihr fragt…..ja ich bin in Bahandlung

  31. Sehr gutes Video 🙂 Depressionen sind so scheise. Vor allem wenn man niemanden hat zum Reden. Seit 3 Jahren versuche ich mir schon Hilfe zu holen aber ich schaffe es nicht. Ich weis garnicht wie das alles weitergehen soll. Ich wĂŒrde gerne zuerst mit meinem Hausarzt reden, nur leider mag ich den nicht so gerne. Ich habe schon 3x den Hausarzt gewechselt und weis nicht wie lange das dauert bosnisch mich sowohl fĂŒhle dass ich dem das erzĂ€hlen könnte. Aber mein grĂ¶ĂŸtes Problem ist, ich weis garnicht was ich sagen soll. „Hallo ich hab Depressionen bitte helfen Sie mir“ klingt ziemlich blöd😂🙄 hat da jemand vielleicht nen Tipp fĂŒr mich, der sich auch schwer getan hat aber dann doch sich Hilfe geholt hat? Wie habt ihr das geschafft und was habt ihr gesagt? Was mich auch sehr davon abhĂ€lt ist, dass ich nicht weis wie das mit den Kosten ist. Leisten kann ich mir sowas nicht 😕

  32. Depression werden meiner Meinung nach ĂŒberbewertet.
    Ich habe Depressionen vorgetĂ€uscht, um nicht arbeiten gehen zu mĂŒssen und wurde direkt sehr ĂŒbertrieben behandelt. Sollte in eine Klinik usw..

    Mir ging es ohne Behandlung viel besser. Es ist einfach cool, in der Zeit, in der andere arbeiten gehen mĂŒssen, schön seinen Hobbies nachgehen zu können. Was will man mehr?

  33. Echt witzig, welcher Psychologe nimmt denn noch Patienten an. War frĂŒher bei mehreren Psychologen. Heute kriege ich nirgends einen Termin. Selbst schon beim Medizinischen Dienst, Robert Enke Stiftung, KassenĂ€rztliche Vereinigung und ca 30 Therapeuten angerufen. Unser System ist voll asozial Kranken gegenĂŒber. Ohne einem Antidepressiva an zu drehen. Viele Psychologen beraten einen doch einfach nur schlecht. Tun alle, als hĂ€tten Sie die Weisheit gefressen. Finde das ganze Thema wird so verallgemeinert, obwohl es so viele verschiedene Arten von Depressionen gibt. Bringen mehr Familien auseinander, statt Sie wieder zu vereinen. Auch wie schlecht die AufklĂ€rung fĂŒr Angehörige ist, ist unfassbar. Wenn man so leicht Hilfe bekommen wĂŒrde wie sie sagen, hĂ€tten wir auf Deutschland kaum ca. 8000 MĂ€nner die sich jedes Jahr deswegen umbringen. Selbst die Robert Enke Stiftung hat nur paar Tipps und das war es. Ohne mich einweisen zu lassen bekomme ich garkeine Hilfe. Und bevor ich mich zum Versuchskaninchen mache, nee Danke.

  34. Finde solche es so klasse das ihr das Thema aufgreift. Ich glaube Depressionen werden einfach so oft runtergespielt und in der Gesellschaft zu locker genommen. Vielen Dank fĂŒr das Video đŸ’ȘđŸœđŸ’ȘđŸœđŸ’ȘđŸœđŸ’ȘđŸœđŸ’ȘđŸœ

  35. Wie soll man sich denn behandeln lassen wenn man seit ĂŒber einem Jahr auf ĂŒber 20 Wartelisten steht und bis jetzt noch keiner nen freien Platz hat!!

  36. Ich bin halt nicht traurig, aber eben auch nicht glĂŒcklich. Einfach nur leer und mir ist alles egal. Hilfe kann ich mir nicht holen Lol ich bombardiere mich einfach mit ĂŒbermĂ€ĂŸigen Internet Konsum

  37. Ich hatte eine Zeit lang Professionelle Hilfe bekommen doch September 2018 wurde bei meiner Mutter ein Tumor entdeckt und da sie selbst Depression hat kĂŒmmert sich keiner richtig darĂŒber. Das heißt ich bin auf mich alleine gestellt, meine Eltern sind getrennt mein großer Bruder hat Abitur abgebrochen um meiner Mutter zu helfen und ich weiß nicht mal wie ich mich beim Therapeuten melden soll..

  38. Was ist wenn man einfach nicht mit Therapeuten oder fremden Menschen reden kann ? Ich kann es nÀmlich nicht

  39. Ich hasse es so sehr wenn die Leute zu mir sagen "stell dich nicht so an. Anderen Leuten geht es viel schlimmer. Du mit deinen problemen." leider sehen viele Menschen Depressionen als eine Laune. Als könnte man einfach sagen "Hey sei doch einfach mal glĂŒcklich und Ă€ndere deine Einstellung. Dann ist das Problem gelöst" Nein! Ist es nicht. Aber wenn man das den anderen erklĂ€rt ist null VerstĂ€ndnis da… Das ist jedesmal sehr ermĂŒdend. Und weil man dann keine Lust hat alles noch mal zu erklĂ€ren bzw es zu verteidigen lĂ€chelt man einfach dumm mit damit man nicht mehr drauf angesprochen wird 😑 ist bei mir leider immer mal wieder der Fall…

  40. Ich hatte ab meinem 10. Lebensjahr 2 Jahre Therapie. (Also bestÀtigte Depressionen) Meiner Meinung nach hat sie nicht besonders.
    Ich bin jetzt 17 und oftmals fĂŒhle ich mich immer noch so wie frĂŒher.

  41. Also ich leide an Depressionen aber ich lass defintiv die Finger von diesen Medikamenten. Das versteckt all deine Probleme nur und ich möchte sie nicht verstecken sondern los werden und mich wie ich selbst fĂŒhlen. Als ich einmal Antidepressiva genommen habe war ich ein anderer Mensch, noch unglĂŒcklicher und hatte wirklich schlimme Gedanken. Klar, dauert es bis die positive Wirkungen erscheinen aber wieso sollte ich warten wenn ich mir bis dahin etwas angetan habe… Ich lass die Finger davon! Aber das sollte jeder selbst wissen. Ich spreche nur von meiner Erfahrung.

  42. Ich bin 14 und leide seid ca 2 Jahren an Depressionen . Mir glaubt aber keiner . Sie sagen alle ich habe alles und kann deshalb keine Depressionen haben . Was soll ich bloß machen 😣😭💔 Ich habe das gefĂŒl ich bin nicht wichtig . Und ohne mich ist die Welt besser. Ich habe niemanden mit dem ich reden kann.

  43. Ich habe das GefĂŒhl, dass die Psychiotherapeuten bei denen ich war, nicht schlauer sind als ich. Ich nehme meine Depressionen selbst in die Hand. Ich mache Sport, ich achte darauf viel zu trinken, ich rĂ€ume tĂ€glich auf und allgemein hab ich mein Leben eigentlich von außen gesehen im Griff, doch ich versinke in mir selbst und nach ĂŒber 6 Monaten Behandlung wurde mir noch kein einziges Mal geraten wie ich es schaffe, dass es mir besser geht. Ich habe das GefĂŒhl, dass ich ein hoffnungsloser Fall bin und mir niemand helfen kann, denn eine solche "Hilfe" macht alles nur noch viel schlimmer. An dem Therapeuten selbst kann es nicht liegen, denn momentan besuche ich Doktor Nr.3. Alles ist irgendwie hoffnungslos.

  44. Hier eine sehr unterstĂŒtzenswerte Petition eines SchĂŒlers fĂŒr mehr AufklĂ€rung und PrĂ€vention von Depressionen an Schulen: ​

    https://www.openpetition.de/petition/online/depression-und-suizid-aufklaerung-und-prevention-an-schulen

    Bitte unterschreiben, kommentieren, Teilen! Danke! <3

  45. Ich hab sehr das GefĂŒhl depressiv zu sein ich kann garnicht mehr fröhlich sein,es existiert dieses GefĂŒhl irgendwie nicht mehr.ich hab an einem Tag absolut kein Appetit und am nĂ€chsten esse ich nur noch.Ich schreibe diesem Kommentar um 00:04 weil ich nie schlafen kann.ich hab nie Interesse an etwas was Spaß macht.Ich hab manchmal Angst vor dingen die passieren könnten.Ich komm schon in Panik Wenn Man mich nur beleidigt.đŸ˜„Beispielsweise wurde ich mal im bus als Opfer beleidigt und wurde sofort so ,,panisch". Kann es sein dass ich depressiv bin?

  46. Ich habe Depressionen und war acht Jahre in Therapie. Ich habe nie daran gedacht mich umzubringen, oder mir wehzutun. Ich bin zwar nicht gesund, aber zur Zeit geht es ohne Therapie, es muss auch, die Krankenkasse genehmigt mir erst nÀchstes Jahr wieder eine. Aber gesund werde ich wohl nie.

  47. Es ist immer Lieb gemeint, wie Psychologen sagen, dass man sich professionelle Hilfe suchen sollte bei Depressionen…. als ich allerdings diese Woche versucht habe einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen, wurde entweder sofort gesagt: "Nein, wir haben keine Termine mehr!", oder es ging gar niemand erst ran. Den nĂ€chsten Termin, den ich hĂ€tte haben können, wĂ€re im November gewesen… zu doof dass ich jetzt Hilfe brauche und nicht erst in 5-6 Monaten. Da mĂŒsste sich echt mal was tun…

  48. Ich bin brasilianerin und seit mehr als 10 jahren depresiv. Die Dinge begannen langsam und ich habe nicht verstanden, wie es mir passiert ist! Allmaehlich veraenderte ich mich und hatte kein Interesse mehr am Lernen oder Arbeiten. Alles begann, als ich mit 17 jahren in einem Bus von zu Haus nach Brasilia,die Hauptstadt von Brasilien, gefahren bin.Die Reise dauerte drei Tage, bis ich ankam und dort war alles neu fĂŒr mich, aber das Schwierigste war, mich daran zu gewöhnen, ohne die Familie zu leben.Ich hatte nur einen kleinen Rucksack auf dem Ruecken gehabt, aber im Kopf hatte ich viele Traeume. Leider, konnte ich meinen Traum vom Studium an einer Universitaet aufgrund von Problemen in der Familie, nicht verwirklichen! Und all das Geld, das ich gespart hatte, musste ich meiner Mutter geben. An diesem Punkt ist es in Ordnung zu helfen, dachte ich, aber so ist es nicht passiert, nachdem sich alles geaendert hat, bis Heute, bin ich nicht mehr die gleiche Person, wie ich frueh war.Mein Leben ist wie Geld an der Börse, es geht auf und ab. Ich lebe seit 3 Jahren in Deutschland und hier ist schwer fuer mich, um Hilfe zu suchen, weil die Aerzte nicht mein Deutsch verstehen koennen oder wollen nicht verstehen. Das schlimmste niemand versteht, einige Leute denken, ich bin faul und unmotiviert und wenn ich ein Termin nicht halten kann, sagen sie, dass ich keine Disziplin habe. Manchmal wuenste ich, ich koennte ein Video meines Lebens zeigen, um zu sehen, wer ich war und wer ich heute bin, damit die Menschen glauben, dass es eine Depression gibt und dass niemand aufgibt, zu leben, weil man es will.oder vielleicht sollte ich einfach die ZĂŒgel meines Lebens auf meine HĂ€nde nehmen. Mit anderen Worten, nimm mein Leben in die Hand. Vielleicht liegt das Problem nur in meinem Kopf und dass ich nur gegen mich selbst kĂ€mpfen sollte, aber wie mache ich das? es ist nicht einfach.Jeder, der diesen riesigen Text gelesen hat, dankt ich dir fĂŒr deine Zeit und Aufmerksamkeit mit meiner Geschichte.

  49. Ich bin fast 21 kann Menschen nicht vertrauen mit fremden zu reden fÀllt mir schwer und mein freund ist das egal ich habe nichts und dazu ist er noch ein SchlÀger und keine Freunde bzw. Familie wo ich Hilfe suchen kann Menschen wie ich haben keine Chance Hilfe zu bekommen da es niemanden interessiert. Seit 31.12.2017 obdachlos mit Depressionen

  50. tipps von kubi: seid traurig! was ist passiert? ich darf drĂŒber traurig sein.

    depressionen werden mit schwĂ€che assoziiert, weil viele sie nicht verstehen, angst haben selber krank zu sein und so verkorkst sind, weil sie sich besser fĂŒhlen, schwache runterzumachen.

    erich fromm nannte das sado-masochismus. therapeuten wissen das.

  51. Was macht man wenn die Depressionen zu stark werden, in ne Klinik möchte aber es leider wegen der Ausbildung nicht geht?
    (War schon 2mal in ner Klinik aber dachte ich packe es alleine und hab mich selbst entlassen)

  52. Was wenn man sich keine wirklich professionelle Hilfe holen will?
    Und man weiß, dass man Depression hat (von einem Arzt durchs Internet festgestellt)

  53. "Professionelle Hilfe" bedeutet jemanden aufzusuchen der die Befugnis hat den Beruf auszuĂŒben.

  54. Ich gucke diesen Kanal eigentlich gar nicht aber dieses Video finde ich sehr interessant und auch Hilfreich.

  55. Mein Partner leidet unter Depressionen. Ist das sehr schlecht fĂŒr ihn, wenn ich nicht die ganze Zeit stark bin? Ich geb es zu, wenn er nicht da ist oder so, fließen mir die TrĂ€nen, weil ich nicht verstehen kann, dass es immer die guten Menschen trifft.
    Ich versuche stark zu sein. FĂŒr ihn. Aber es klappt leider nicht immer so, wie ich es mir vorstelle.

  56. Eine Lied ĂŒber die Depression in Schweizerdeutsch: „ wenn dSunne geit unger“ ( es gseht scho glich besser us/Wenn die Sonne untergeht ( es wird bald besser gehen) -Haltet durch, es wird Licht kommen! Der Link zu den 3  Versionen: 

    https://www.youtube.com/watch?v=5R8tiDRCnMw

    https://www.youtube.com/watch?v=Wt-uDaQbRUE

    https://www.youtube.com/watch?v=AXDbhmBLOgw

  57. Sehr schönes Video. Ich bin die Ehefrau eines depressiven Menschen und muss sagen es ist wirklich wichtig auch an sich selbst zu denken und nicht nur an die erkrankte Person.

  58. Das geheime Zauberwort von dem Gegenmittel der Depression heißt Liebe. Und das geht nur wenn man wirklich mal anfĂ€ngt sich selbst und vor allem seine BedĂŒrfnisse so zu akzeptieren wie sie sind und den Mut dazu zu entwickeln diese auch zu Ă€ußern und auszuleben. Wir haben in Deutschland immer gelernt uns nach der Masse zu richten um ja nicht aufzufallen und uns klein zu halten. Das geht extrem auf unseren Selbstwert und ohne sich selbst wertzuschĂ€tzen, lebt man mehr fĂŒr andere als fĂŒr sich selbst.
    Das lehrt leider keine einzige Psychologie Uni und deswegen tuts warscheinlich ganz gut mal von einem Fachmann auf die Gabel genommen zu werden, aber ich wette, dass 90% der Leute mit einem volleren Kopf als er eh schon ist, aus einer Therapiestunde rausgehen und eigentlich noch weiter von sich selbst weggefĂŒhrt werden.

  59. Ich muss mich hier einfach nochmal Àussern. Auf keinen Fall möchte ich leichtere Depressionen verharmlosen, auch diese sind schrecklich und man kann durch sie sehr viel verlieren.

    Trotzdem finde ich es wichtig zu ergÀnzen wie extrem Depressionen wirklich sein können, einfach damit sie nicht verharmlost werden.
    Traurigkeit hat fĂŒr mich ĂŒberhaupt nichts mit Depression zu tun. Eher GefĂŒhllosigkeit und v.a. Schmerzen. Also große seelische Schmerzen. Und Angst. Angst morgen frĂŒh wieder aufzuwachen und wieder einen ganzen Tag aushalten zu mĂŒssen. Absolute Leere. Hoffnungslosigkeit. Definitiv Suizidgedanken. Es spielt dann keine Rolle, ob es jemals wieder besser werden könnte, weil es jetzt im Moment und fĂŒr mich nicht mehr zu ertragen ist. Das GefĂŒhl zusammen zu brechen, weil die Kraft nicht mehr reicht fĂŒr die 200 m nach Hause.

    Ich hatte irgendwann durch die Depression so viel abgenommen, dass am RĂŒcken die Rippen rausgeschaut haben. Über Monate hatte ich kaum noch Hunger gehabt und wenn ich Hunger hatte, der Weg in die KĂŒche war zu weit, also hab ich oft einfach kaum etwas gegessen.
    Oder ich hatte den Weg in die KĂŒche geschafft, stand vor dem KĂŒchenschrank, aber die Entscheidung, ob ich die grĂŒne oder die rote SchĂŒssel nehmen sollte, konnte ich nicht mehr treffen. Überfordert sass ich auf dem KĂŒchenstuhl. Am Ende habe ich beide SchĂŒsseln zurĂŒck in den Schrank gestellt und bin zurĂŒck ins Bett ohne zu essen. Selbst so eine irrelevante Entscheidung konnte ich nicht mehr treffen.
    Ich hatte Angst, dass irgendein Mitmensch egal was von mir fordern oder erwarten könnte. Ich habe das Handy nicht mehr eingeschaltet, keine Emails gelesen, bin nur aus meinem Zimmer gegangen, wenn ich sicher war, dass ich meinen Mitbewohnern nicht begegnen wĂŒrde.

    Z.B. erinnere ich mich auch, dass es auf Station brannte. Ich lag im Bett (zu der Zeit habe ich 12 bis 17 h pro Tag geschlafen), bei meinen Ohren ist die Alarmanlage angekommen, aber die Info ist nicht bis in meinen Kopf gekommen. Vielleicht wĂ€re ich aufgestanden, wenn es unmittelbar in meinem Zimmer gebrannt hĂ€tte. Also meine Überlegung war nicht, dass ich durch das Feuer sterben möchte oder so, sondern es war viel zu anstrengend auch nur in ErwĂ€gung zu ziehen, ob ich aufstehen sollte. Dann kam ein aufgeregter Arzt ins Zimmer und hat mich nach draussen gezogen, ich habe noch versucht, einfach liegen zu bleiben. Ich kam als letzte aus dem GebĂ€ude, zwei LöschzĂŒge waren bereits da und die Feuerwehr warf eine brennende Kommode aus dem Fenster.

    Besonders schlimm finde ich depressive Episoden, in denen ich kaum noch schlafen kann, fĂŒr mich angenehmer sind Depressionen mit extrem viel Schlaf.

    Schlimm ist auch extreme Unruhe, wenn man dann wach ist. Also teilweise stundenlanges auf und ab laufen auf dem Gang. Immer der gleiche Weg.

    Selbst fĂŒr so einen albernen Vorabendkrimi hat die Konzentration ĂŒberhaupt nicht mehr gereicht. Und v.a. die Unruhe lĂ€sst einen auch keine fĂŒnf Minuten sitzen. (scheint irgendwie wiedersprĂŒchlich zum nicht aufstehen zu können)

    Wenn die Depression (noch) nicht so schlimm ist, gibt es Stimmungsschwankungen. Morgens ist es am schlimmsten, Nachmittags wird es besser. Bei schwereren Depressionen gibt es keine Schwankungen mehr, es ist immer gleich tiefschwarz in und um einen.

    Das sind alles nur Beispiele. Vielleicht kann sich jemand ein bisschen eine Ahnung davon bekommen, wie schwer eine Depression werden kann. TatsÀchlich kann ich mir selbst, obwohl ich das (mehrfach) erlebt habe, in guten Zeiten nicht vorstellen, dass das real war, genauso wie ich mir in schlechten Zeiten einfach nicht vorstellen kann, wie es ist, wenn es mir gut geht und erst recht nicht, dass es jemals wieder so werden könnte.

    Im Moment bin ich nur leicht depressiv (leicht ist in dem Fall meine persönliche Definition). Konzentrationsprobleme, Morgentief, Schlafstörungen, Hoffnungslosigkeit, stark abgeschwĂ€chte GefĂŒhle, bei Dingen ĂŒber die ich mich normalerweise freuen wĂŒrde,…

    Depression ist ein seeeehr weites Spektrum, das möchte ich hiermit sagen. Leiden tut man egal wie schlimm es ist, aber wenn Leute meinen, dass sie eine Depression hatten und jetzt genau wĂŒssten, wie es anderen dabei geht. Nein, das weiß man nicht. Vor allem mit den ganz schweren Formen haben die meisten Depressionen zum GlĂŒck nicht so viel zu tun.

  60. also ich bin jetzt 13 und habe seit mehreren jahren depressionen aber wie kann ich mir professionelle hilfe holen ohne das meine eltern das mitkriegen?

  61. Ich glaube, dass ich eine Depression habe. Ich bin schon seit lĂ€ngerem (3 Monate) in so einem Zustand, wo ich mich extrem einsam fĂŒhle, traurig, wertlos und als ob das Leben an sich (fĂŒr mich) gar keinen Sinn macht. In der letzten Zeit haben mich meine Lehrer auch angesprochen ob bei mir denn alles okay ist, weil ich so still geworden bin. Man muss dazu wissen, dass ich eigentlich extrem offen bin und nie Schwierigkeiten hatte sozial zu interagieren. Ich weiß aber nicht wie ich das sagen soll und zu wem. Ich möchte meiner Mutter keine Last sein, in meiner Familie gab es schon mehrere FĂ€lle, gerade auch meine große Schwester und meine Mutter selbst hatte damit zu kĂ€mpfen. Ich fĂŒhle mich einfach generell einfach nur scheiße und will dass es aufhört

  62. Mir geht es in letzter Zeit nicht sehr gut, ich weine sehr viel, aber nur wenn meine Eltern es nicht sehen können (in meinem Zimmer, im Badezimmer). Ich trau mich nicht es meinen Eltern zu sagen, weil ich denke, dass sie mich in die Psychiatrie bringen. Kann mir jemand helfen?

  63. Depressionen werden immer wieder mit unnötigen Klischees und Vorurteilen verbunden, genau diese Stigmatisierungen fĂŒhren noch weiter ins Abseits.

    Es ist eine komplexe aber greifbare Aufgabe, seinen natĂŒrlichen Geist an der neurologischen Konsequenz zu vergleichen und somit entscheidende Gedanken

    zu identifizieren. Der Geist braucht manchmal neue Ideen und Trigger, um sein Potential noch weitreichender reflektieren zu können.

    Auf meinem Kanal verdeutliche ich solche Dynamiken und versuche Hilfe und AufklÀrung anzubieten. Ich bin noch neu bei YouTube und vielleicht wird niemand meinen Beitrag lesen,

    doch
    da mir unsere Gesundheit von grĂ¶ĂŸter Bedeutung ist, versuche ich es trotzdem! Auf meinem Kanal (Psychodetektiv) begleite ich verschiedene psychische Störungen

    und soziale Themen durch eine spezielle »Gedankenreise« und es wĂŒrde mich sehr freuen, falls ihr mal vorbei schaut! Unsere gegenwĂ€rtige Wendy-Psychologie bedient oft nur das eigene Bankkonto, immer mehr Betroffene fĂŒhlen sich von inkompetenten Psychotherapeuten missverstanden. Diesen Zustand ertrage ich nicht mehr, da die schönsten Perlen der Gesellschaft oft mit schwarzen Decken verschleiert werden und ich mein Herzblut dafĂŒr gebe, meine Arbeit umfangreicher und progressiver anzubieten. Ich schaue nicht auf die Uhr, wann die Sitzung beendet ist; ich schaue auf das Herz, wann sein Leid beendet ist. Ich kenne selbst den Dreck unserer Seele und verschmelze (so gut ich es kann) Erfahrungen mit Kompetenz. Falls das jemand gelesen hat, echt danke!

    Entschuldigt bitte meine "einfache "technische QualitĂ€t auf meinem Kanal, meine kosmetischen AnsprĂŒche muss ich noch optimieren! 🙂

    Liebe GrĂŒĂŸe, Basti @ Psychodetektiv!

  64. NE kann man nicht denn eine Therapie soll ja einen wieder zum SchÀflein machen das gefÀlligst zu arbeiten hat.Aber wenn man Depressionen aufgrund dessen und dem gesellschaftlichem Druck hat dann ist man gefickt

  65. In den Psychiatrien drehen sich seit Jahren immer die selben Patienten in deren DrehtĂŒren…. Rein, im Kreis und wieder raus…. Uns es werden immer mehr….

    Oft finden gar keine Therapien darin statt. Schlafen, Essen, Tabletten ausprobieren…. 6 Wochen. Ende

    NĂ€chste Therapie. Das Leben lĂ€uft weiter wie bisher…

  66. Ist das âŹ‡ïž nur eine traurige Phase? :
    Ich weine mich seit Monaten in den Schlaf und meinen Freunden macht es mittlerweile auch keinen Spaß mehr mit mir zu reden,weil ich immer so pessimistisch denke..Manchmal bin ich auch nach Hause gefahren (mit Fahrrad) und haben gebetet,dass ich angefahren werde…es ist jetzt irgendwie alles anders als frĂŒher
    und sollte ich mit irgendjemanden drĂŒber reden?

  67. Depression sind die schlimmste Krankheit die es gibt. WĂ€hrend man bei anderen Krankheiten alles dafĂŒr tut um gesund zu werden und am Leben zu bleiben, wĂŒnscht man sich bei Depressionen man wĂŒrde sterben.

  68. Ich finde Andrea hat eine wunderschöne Art zu sprechen. Sehr deutlich und ohne "Àhm" / zu vielen "und" s.
    Eine angenehme Stimmlage. Das bewunder ich sehr 🙂

  69. Depressionen sind ernstzunehmende Krankheiten , Ă€rztliche UnterstĂŒtzung sollte man unbedingt annehmen. Um diese Depressionen komplett zu beseitigen sollte man seinen Geist stĂ€rken , den Grund herausfinden " warum verhalte ich mich so ? “ Dies kann man idealerweise durch den Veysel Karane Dhikr erreichen. Tausende, haben Heilung gefunden mit nur sinnvoll eingesetzten 10 Minuten morgens und 10 Minuten abends. Außer eure Zeit ( 20 Minuten am Tag ) wird es keinen Cent kosten. Genaue Anweisung fĂŒr die Anwendung könnt ihr unter veyselkarane . com finden. Lasst euch da raushelfen , ihr werdet sehen wie einfach es ist glĂŒcklich zu sein. WĂŒnsche alles Gute

  70. Wie soll ich mir Professionelle Hilfe holen wenn ich noch 13 bin und Angst habe meine Mutter darauf anzusprechen und in beiden Familien meiner Eltern gibt es Depressionen

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